Endlich – das erste Rennen nach Corona

Bericht: Michael Lechner

Reither Kogel Trophy, ein Einzelbergzeitfahren, mit einem sehr stark besetzten Starterfeld bei dem es gilt 6 km und 550 Hm zu bezwingen.

Bei traumhaftem Wetter durfte ich um 10:15 von der Startrampe rollen. “Nur nicht zu schnell angehen“, sagte ich mir immer wieder auf den ersten Metern, das Rennen wird zum Schluss immer härter und da verlierst du dann richtig viel Zeit wenn man „blau „ ist. Also versuchte ich die Vorgabe mit 310-320 Watt von meinem Trainer Mathias Nothegger einzuhalten. Ich fühlte mich recht gut und konnte das Tempo schön gleichmäßig fahren. Man fühlte sich wie ein kleiner Radprofi, bei der super Stimmung und den Fans rund um die Strecke. Nach ca. 4km sah ich dann etwas weiter vor mir einen Kontrahenten und sagte mir, den holst du noch.

So fuhr ich Meter für Meter an ihn heran und ca 200 Meter vor dem Ziel peitschte mich Günther unser Obmann, mit seinen Rufen und Anfeuerungen so ins Ziel, dass ich mit einem Zielsprint an dem vor mir fahrenden Gegner vorbei fuhr und völlig erschöpft mit einer Zeit von 22:28min ins Ziel kam. Mit dem 9. Platz in meiner Klasse und den 48 von immerhin knapp 200 Startern darf ich zufrieden sein, und kann nur sagen, dass ich mich aufs nächste Jahr freue.

Stefan Stolz musste aufgrund eines Patschens, nach ca. 2 Kilometern, das Rennen leider aufgeben, wäre aber bis dahin sehr stark am Weg gewesen.

Vielen Dank Günther und Babsi für die Betreuung, war echt sehr lässig, dass ihr dabei wart!

Vielen, vielen Dank auch an den Veranstalter, für dieses unglaublich perfekt organsierte Bergrennen.

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